Forsche Schüler

ForscheSchueler Plakat 2017Viele Beutenberg-Institute beteiligen sich jedes Jahr mit einem spannenden Programm am bundesweit veranstalteten Girls‘ Day, der am Beutenberg Campus um die lokale Initiative „Forsche Schüler“ erweitert worden ist.

Alle Schülerinnen und seit 2010 auch Schüler ab der 8. Klasse werden eingeladen, einen Blick hinter die Kulissen von Forschung und Entwicklung zu werfen und Wissenschaft „auszuprobieren“.
Dabei können sie zwischen vielseitigen physikalisch und lebenswissenschaftlich ausgerichteten Angeboten auswählen. Die Institute bieten Schnupperworkshops an, bei denen die Schüler selbst experimentieren können.

Die Veranstaltung beginnt mit dem jeweiligen Programm in den teilnehmenden Instituten um 9 Uhr soweit nicht anders bekannt gegeben. Danach treffen sich alle SchülerInnen im Hörsaal des Abbe-Zentrums um 13:00 Uhr zu einem

13:00 Uhr Abschlussvortrag:

Dr. Eberhard Fritz, Max-Planck-Institut für Biogeochemie
"Schulzeit vorbei - jetzt geht das Leben los! - Tipps und Ideen, wie es weitergehen kann"


Abschließend erfolgt die Ausgabe der Teilnahmebestätigungen!
Die Veranstaltung endet gegen 14 Uhr am Abbe-Zentrum Beutenberg.
 
 
ANMELDUNG 2017
Interessierte Schülerinnen und Schüler ab der 8. Klasse bis zum ABI sollten sich direkt über das Internet, telefonisch, postalisch oder per E-Mail bei dem Institut ihrer Wahl bis zwei Tage vor Beginn der Veranstaltung anmelden. Insgesamt stehen ca. 150 Plätze zur Verfügung.

 
 
FORMULARE
Liste der Ansprechpartner der teilnehmenden Institute mit Anmeldeformular:
 
» Download: Forsche Schüler_Anmeldeformular mit Kontaktangaben 2017 (pdf, 267 kByte)
 
 
 
 
Wir möchten gern Fotos von der Veranstaltung machen und bitten daher um Ihr Einverständnis, diese verwenden zu dürfen.
 
» Download: Forsche Schüler_Fotofreigabeerklärung 2017 (pdf, 111 kByte)
 
 

PROGRAMM (2017) - Was bieten die einzelnen Institute an?

 
» Download: Forsche Schüler Flyer 2017 (pdf, 1.34 MByte)
 
 
Logo CMB

Zentrum für Molekulare Biomedizin der Friedrich-Schiller-Universität Jena
18 Plätze

Geniale Zellen
• Zellen sind Leben
• Zellen wandern, essen und vermehren sich
• Zellen können sogar lernen......

Ansprechpartner:
Dorith Schmidt
Telefon: 03641 / 9 39 56 30
Fax: 03641 / 9 39 56 02
E-Mail: dorith.schmidt@uni-jena.de
http://www.cmb.uni-jena.de

» Anmeldung am Zentrum für Molekulare Biomedizin (CMB)
 
 
Logo IOF_2013

Fraunhofer Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF
12 Plätze Diese Veranstaltung ist leider schon komplett ausgebucht!
 
 
FS Bild 2013_Roberta IOFROBERTA - Ein Roboter auf dem Laufsteg
• Baue einen Roboter und programmiere ihn
• Lass deinen Roboter tanzen!

Lego nur für kleine Kinder? Roboter nur für Jungs? Programmierung nur für Freaks? Das könnt ihr vergessen! Das freundliche Roboter-Mädchen Roberta lädt euch ein, um euch bei einer Modenschau vom Gegenteil zu überzeugen: Jeweils zu zweit baut ihr euren eigenen Roboter aus dem Baukastensystem NXT von Lego. Gebt Roberta ein individuelles Aussehen und schickt sie auf den Laufsteg!
Die Bewegungen programmiert ihr selbst. Lasst euren Roboter laufen, drehen, tanzen,… Gestaltet eure eigene Choreografie! Aber passt auf, dass Roberta nicht vom Laufsteg fällt.

Dieser Kurs richtet sich vor allem an Mädchen im Alter von 14-16 Jahren.

Ansprechpartner:
Dr. Stefan Riehemann
Telefon: 03641 / 807 236
Fax: 03641 / 807 600
E-Mail: stefan.riehemann@iof.fraunhofer.de
http://www.iof.fraunhofer.de

Zu dieser Veranstaltung ist leider keine Anmeldung mehr möglich!
 
 
IPHT LOGO 228

Leibniz-Institut für Photonische Technologien (IPHT)
15 Plätze Diese Veranstaltung ist leider schon komplett ausgebucht!

"Berufsfindung der etwas anderen Art für Mädchen und Jungen"
Das Leibniz-Institut für Photonische Technologien stellt sich am Aktionstag vor. Wir geben euch einen Einblick in die facettenreiche Arbeits- und Berufswelt am IPHT. Im Gespräch mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern lernt ihr das Berufsbild eines Physiklaboranten/in schnell kennen und erfahrt alles Wissenswerte über diesen Beruf aus erster Hand. Oder vielleicht doch studieren? Unsere Doktoranden berichten über ihre Erlebnisse in der Studienzeit und gewähren euch Einlass in ihre Labore. Lernt die naturwissenschaftlich-technischen Berufe näher kennen und erweitert so eure eigenen beruflichen Vorstellungen.

Ansprechpartner:
Manuela Meuters
Telefon: 03641 / 206 065
Fax: 03641 / 206 044
E-Mail: manuela.meuters@leibniz-ipht.de
http://www.leibniz-ipht.de

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HKI 2013

Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie
Hans-Knöll-Institut -HKI-

25 Plätze
Diese Veranstaltung ist leider schon komplett ausgebucht!

Entdeckungsreise in die Welt der Mikroorganismen und Naturstoffe

In Reaktionsgefäßen, im Stickstoff-Bad und unter dem Mikroskop warten sie bereits auf euch: Mikroben in unterschiedlichsten Formen, ob lang und faserig oder kurz und kugelig. Unter dem Motto „Entdeckungsreise in die Welt der Mikroorganismen und Naturstoffe“ könnt ihr am Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie – Hans-Knöll-Institut in die spannende Welt der Mikroorganismen eintauchen. Ihr lernt wie diese winzig kleinen Lebewesen überhaupt gefunden und wie ihre Gene und Eiweiße im Labor und am Computer untersucht werden. Dass sie außerdem nicht nur Krankheiten verursachen, sondern auch medizinisch wirksame Substanzen produzieren können, zeigen euch unsere Nachwuchsforscher.

Erfahrt mehr über die Arbeitsmöglichkeiten auf dem spannenden Gebiet der Mikrobiologie und Infektionsforschung und führt in kleinen Gruppen eigene Versuche durch, zum Beispiel zu folgenden Themen:

• Kleine Moleküle ganz groß - wie man Zellbestandteile sichtbar macht
• Von der Mikrobe zum Wirkstoff
• Wie verstecken sich Krankheitserreger in unserem Körper?
• Wie Naturstoffe unser Leben farbiger machen


Ansprechpartner:
Dr. Christine Vogler
Telefon: 03641 / 532 14 47
Fax: 03641 / 532 24 47
E-Mail: christine.vogler@leibniz-hki.de
http://www.leibniz-hki.de

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FLI-LOGO_2015

Leibniz-Institut für Alternsforschung
Fritz-Lipmann-Institut (FLI)

12 Plätze | Diese Veranstaltung ist leider schon komplett ausgebucht!

Alt werden ohne Gebrechen?
DNA-Isolation aus Obst & Gemüse
Ge(hir)ne: Genregulation beim Lernen und im alternden Gehirn
DNA – Bauplan des Lebens

Die Menschen in unserer Gesellschaft werden immer älter. In den letzten 100 Jahren ist unsere Lebenserwartung bereits um 30 Jahre gestiegen und steigt weiter an. Dabei möchte jeder möglichst bis ins hohe Alter gesund bleiben. Doch das Altern ist ein sehr komplexer Prozess, bei dem sowohl unser Erbgut als auch die Umwelt eine Rolle spielen. Welche Faktoren das Altern beeinflussen - wie und warum wir also altern - und was „schief“ läuft, wenn es zu altersbedingten Krankheiten kommt, wird am Leibniz-Institut für Altersforschung - Fritz-Lipmann-Institut (FLI) untersucht.

Lernt mehr über die Altersforschung am FLI kennen und informiert euch über die Ausbildung zum/zur Biologielaborant/in oder Tierpfleger/in für Forschung und Klinik!

In einem kleinen Versuch könnt ihr DNA, den Träger der Erbinformationen, aus Tomate isolieren und anschließend lernen, wie man unter Verwendung des genetischen Codes seinen eigenen Namen darstellen kann.

Ansprechpartner:
Heidrun Lekscha
Telefon: 03641 / 65 63 33
Fax: 03641 / 65 63 51
E-Mail: forscheschueler@leibniz-fli.de
http://www.leibniz-fli.de


Zu dieser Veranstaltung ist leider keine Anmeldung mehr möglich!
 
 
MPI-BGC 2013

Max-Planck-Institut für Biogeochemie
20 Plätze
Workshop
Alternative oder echte Fakten? - Kriterien für eine gute Recherche

Mache Dich auf die Suche nach der Wahrheit - erlerne mit Hilfe von Profi-Suchtechniken, wissenschaftliche Fakten von Behauptungen und Lügen zu unterscheiden. Was ist eine gute Quelle und wie erkenne ich sie? Kriterien der Wissenschaftlichkeit
- Google mal anders - Wikipedia richtig nutzen
- Naturwissenschaftliche Themen für die Seminarfacharbeit finden

Ansprechpartner:
Susanne Héjja
Telefon: 03641 / 57 68 01
Fax: 03641 / 57 78 60
E-Mail: shejja@bgc-jena.mpg.de
http://www.bgc-jena.mpg.de

» Anmeldung am MPI für Biogeochemie (MPI-BGC)
 
 
MPI-CE_LOGO-de

Max-Planck-Institut für chemische Ökologie
25 Plätze

Was ist denn "chemische Ökologie" und was hat Chemie überhaupt mit Ökologie zu tun? Diese Frage stellen sich viele, die zum ersten Mal von unserer Forschungsrichtung hören. Der Begriff "Ökologie", der übrigens auf den Jenaer Evolutionsbiologen Ernst Haeckel (1834-1919) zurückgeht, beschreibt die Beziehungen und Wechselwirkungen, die Lebewesen miteinander und mit ihrer Umwelt eingehen. Im Ökosystem Wiese gibt es zum Beispiel verschiedene Pflanzen, Insekten und kleine Säugetiere sowie unzählige Kleinstlebenwesen, die vor allem im Boden zu finden sind. Diese Organismen stehen miteinander in Beziehung: Bienen bestäuben Blüten, Schmetterlingsraupen fressen an Blättern, Pilze im Boden helfen den Wurzeln bei der Nährstoffaufnahme, nützliche und schädliche Bakterien besiedeln Tiere und Pflanzen. Chemische Signale spielen bei alle diesen Wechselwirkungen eine entscheidende Rolle: Insekten finden die Blüten, die sie bestäuben, durch deren Duft. Pflanzen bilden chemische Abwehrstoffe, wie Gifte oder Verdauungshemmer, um unliebsame Schädlinge loszuwerden. Pflanzen können über ober- wie unterirdische Botenstoffe Räuber anlocken, die ihre Schädlinge fressen. Auch das Zusammenleben von Pflanzen mit Bodenpilzen wird über Lockstoffe ermöglicht.

In den Forsche-Schüler-Workshops möchten wir euch Einblicke in unsere Forschung geben und auch ein paar der Methoden vorstellen, die unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler anwenden, um neue Erkenntnisse auf dem faszinierenden Gebiet der chemischen Ökologie zu gewinnen.

Die Workshops im Einzelnen:

Senfölglycoside: die Scharfmacher im Senf
Viele Pflanzen haben für uns Menschen einen typischen Geschmack. Die Pflanzen haben diesen Geschmack im Laufe der Evolution natürlich nicht für uns Menschen entwickelt. Vielmehr sind die Geschmacksstoffe oftmals eigentlich Pflanzenabwehrstoffe. Am Senf schätzen wir zum Beispiel die typische Schärfe, die von Senfölglycosiden erzeugt wird. Wir wollen messen, wie viel von diesen „Scharfmachern“ in Senfsamen enthalten ist.

DNA vervielfältigen und sichtbar machen
Die Polymerase-Kettenreaktion (PCR von engl. polymerase chain reaction) ist ein Verfahren, mit dem kurze Stücke des genetischen Materials eines Organismus, die DNA, vervielfältigt werden können. Mit Hilfe dieser Methode können „genetische Fingerabdrücke“ erstellt und damit z.B. Vaterschaftstests durchgeführt, Erbkrankheiten erkannt oder fossile Arten untersucht werden. Im Labor könnt ihr selbst eine PCR durchführen und die vervielfältigte DNA sichtbar machen. Am Computer könnt ihr PCR-Produkte untersuchen und vergleichen. (ab 10. Klasse)

Vom Geschmack und Duft der Kräuter
Warum ist das Aroma von Kräutern so einzigartig? Kräuter bilden spezielle Inhaltsstoffe, die ihnen einen charakteristischen Duft und Geschmack verleihen. Diesen Inhaltsstoffen wollen wir in verschiedenen typischen Küchenkräutern auf die Spur kommen, indem wir pflanzliche Extrakte herstellen und diese mittels moderner Analyse-Methoden, wie zum Beispiel Gaschromatographie mit Massenspektrometrie-Kopplung, untersuchen.

Schwer zu verdauen - Wie Käferenzyme die pflanzliche Zellwand abbauen können
Die pflanzliche Zellwand besteht hauptsächlich aus verschiedenen Vielfachzuckern (Polysacchariden), wie zum Beispiel Cellulose oder Pektin. Diese langkettigen Moleküle sind Ballaststoffe und für den Menschen schwer oder gar nicht verdaulich. Einige Insekten, wie beispielsweise Blattkäfer der Familie Chrysomelidae, besitzen hingegen Enzyme, die die langkettigen Zucker spalten können. Wir untersuchen zusammen verschiedene Verdauungsenzyme und testen, ob sie die Polysaccharide abbauen können.

Aus dem Alltag eines Wissenschaftlers: Was man mit DNA alles machen kann!
Heute ist die Arbeit mit DNA aus den meisten biologischen Laboren nicht mehr wegzudenken. Forscher isolieren DNA, beispielsweise aus Tieren, und analysieren das Ergut, um Näheres über diese Tiere zu erfahren. Dazu verwenden wir Werkzeuge wie molekulare Scheren, DNA-Replikationsenzyme und Fluoreszenz zur Visualisierung von DNA. Wir werden versuchen, im Labor einige Experimente aus der aktuellen Forschung nachzumachen. (ab Oberstufe)

Ansprechpartner:
Angela Overmeyer
Telefon: 03641 / 57 21 10
Fax: 03641 / 57 10 02
E-Mail: overmeyer@ice.mpg.de
http://www.ice.mpg.de/ext/forscheschueler2016.html

» Anmeldung am MPI für chemische Ökologie (MPI-CE)
 
 
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Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte
26 Plätze

Am Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte werden grundlegende Fragen zur Herkunft des modernen Menschen und der Entwicklung von Sprachen von der ersten Besiedlung der Kontinente außerhalb Afrikas vor ca. 50.000 Jahren bis heute bearbeitet. Dabei nutzen die Forscherinnen und Forscher Ansätze aus ganz unterschiedlichen Disziplinen; neben Informationen aus historischen Quellen, archäologischen Funden und klassischen Sprachvergleichen liefern insbesondere naturwissenschaftliche Ansätze aus Genetik, Computerwissenschaften, Phylogeographie und Analytik die Datengrundlage, um Aufschluss über unsere eigene Vergangenheit zu erhalten.

Mehr zum Thema, und zu den Arbeits- und Ausbildungsmöglichkeiten auf diesem Gebiet könnt Ihr unter anderem bei der Durchführung von kleinen Experimenten und Tests erfahren.

• Klüger als wir denken: Wozu Tiere fähig sind
Dieses Angebot ist leider schon komplett ausgebucht!
Warum Hunde Zeichen verstehen, Papageien zählen können und Buschhäher für die Zukunft planen: Seit Jahrhunderten stellen wir Menschen uns immer wieder die Frage: Was unterscheidet uns von den Tieren? Was können wir, was Tiere nicht können? Sind wir einzigartig? In einem Vortrag mit vielen Fotos und Filmsequenzen berichten wir von spannenden Experimenten und überraschenden Erkenntnissen aus der vergleichenden Psychologie. Denn unser Wissen darüber, was Tiere alles können, hat sich in kurzer Zeit grundlegend gewandelt. Es zeigt sich, dass wir Menschen gar nicht so einzigartig sind, wie wir immer dachten.

In dem Vortrag stellen wir nicht nur die Ergebnisse wissenschaftlicher Studien vor, sondern beschreiben auch die Untersuchungen selbst auf anschauliche Art und Weise. Im Anschluss an den Vortrag haben die Schüler die Möglichkeit ein paar einfache Tests mit Hunden live zu erleben. Die Schüler/-innen können - nach Absprache - ihren eigenen Hund mit ans Institut bringen. Der Hund sollte sich in einer fremden Umgebung sicher fühlen, keine Angst vor fremden Menschen haben und durch Futter oder Spielzeug motivierbar sein.
(10 Plätze, empfohlen ab Klasse 8)

• Wie entziffern wir unbekannte Schriften und Sprachen?
Dieses Angebot steht leider nicht mehr zur Verfügung!
Noch vor 200 Jahren wusste niemand, was die ägyptischen Hieroglyphen bedeuten. Forscher wie Laien überboten sich mit abenteuerlichen Spekulationen. Manch einer sah in den Hieroglyphen eine universale Sprache der Gedanken. Wieder andere glaubten, dass es sich um eine Schrift handle, die von höheren Mächten erschaffen worden sei. Erst 1822 gelang es Jean-François Champollion die Hieroglyphen zu entschlüsseln. Alles, was wir über die mehr als 4000 Jahre währende Geschichte der Ägypter heute wissen, verdanken wir der Entzifferung der Hieroglyphenschrift!

Die Entzifferung von Schriften ist eine Spezialdisziplin der Linguistik, die auf einer Vielzahl unterschiedlichster Verfahren beruht. Computer spielen heute eine große Rolle, aber nach wie vor sind es Geistesblitze von Menschen, denen wir die größten Entdeckungen verdanken. Wir werden uns gemeinsam anschauen, wie man in der Linguistik unbekannte Schriften entziffert und die Techniken auch selbst anwenden. Dabei werden wir Grundlegendes über die Herkunft und die Entwicklung von Sprachen und Schriften lernen.
(10 Plätze, empfohlen ab Klasse 10)

• Was erzählen mir Skelette über die Krankheitsgeschichte eines Menschen?
Dieses Angebot ist leider schon komplett ausgebucht!
Lege selbst ein menschliches Skelett aus und lerne, was du daran über den Menschen und seine Erkrankungen erfahren kannst. Welche neuen Methoden stehen uns heute zum Nachweis von Krankheitserregern vergangener Zeiten zur Verfügung? Was verrät uns DNA aus Skeletten über die Geschichte von Pest, Lepra und Tuberkulose? Wie haben Krankheiten und Seuchen unsere Geschichte beeinflusst? Was können wir daraus für die Zukunft lernen?
(6 Plätze, empfohlen ab Klasse 10, )

Ansprechpartner:
Beate Kerpen / Petra Mader
Telefon: 03641 / 686 601 oder 03641/ 686 960
Fax: 03641 / 686 990
E-Mail: presse@shh.mpg.de
http://www.shh.mpg.de

Zu dieser Veranstaltung ist leider keine Anmeldung mehr möglich!
 
 

Bilder von vorherigen FORSCHE SCHÜLER-Tagen


Forsche Schüler 2013-01
Forsche Schüler vor dem Max-Planck-Institut für chemische Ökologie
(Foto: Angela Overmeyer)
 
 
Forsche Schüler 2013-02
Forsche Schüler aus dem Hans-Knöll-Institut auf dem Weg zum Abschlussvortrag ins Abbe-Zentrum Beutenberg
 
 
Forsche Schüler 2013-04
Forsche Schüler des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie genießen das Frühlingswetter.
 
 
Forsche Schüler 2013-05
Forsche Schüler Gruppe, die an dem Programm des Fritz-Lipmann-Institutes teilgenommen hat.
 
 
Forsche Schüler 2013-05
Forsche Schüler beim Abschlussvortrag, nachdem sie im Fraunhofer IOF selbst gebaute Roboter tanzen lassen haben.
 
 
Forsche Schüler 2013-06
Fast 100 Schülerinnen und Schüler und ihre Betreuter nahmen am Abschlussvortrag "Schulzeit vorbei - jetzt geht das Leben los! - Tipps und Ideen, wie es weitergehen kann" teil.

 
 
Forsche Schüler 2013-07
Dr. Jan Kellmann (Max-Planck-Institut für chemische Ökologie) zeigt eindrucksvoll anhand einer Darstellung der deutschen Alterspyramide Chancen und Perspektiven der Schüler im Hinblick auf ihren beruflichen Werdegang auf.

 
 
Forsche Schüler 2013-08
 
 
FS 2012_MPI-CE_08
 
 

FORSCHE SCHÜLER Tag 2012
(Fotos: Angela Overmeyer, MPI für chem. Ökologie)


FS 2012_MPI-CE_01
 
 
FS 2012_MPI-CE_02
 
 
FS 2012_MPI-CE_03
 
 
FS 2012_MPI-CE_04
 
 
FS 2012_MPI-CE_05
 
 
FS 2012_MPI-CE_06
 
 
FS 2012_MPI-CE_07
 
 
Forsche Schüler 2010_MPI-CE_07
 
 
 
 
Bild:
Der nächste FORSCHE SCHÜLER-Tag findet am 27.04.2017 statt!