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ERC Präsident Bourguignon besucht Forschungsstandort Jena

Der Präsident des Europäischen Forschungsrats (ERC) Prof. Jean-Pierre Bourguignon besuchte am Montag, 5. November, die Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU) sowie mehrere außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, darunter das Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie (HKI).
Der ERC Präsident Jean-Pierre Bourguignon (Mitte) mit Sabine Simmross, Walter Rosenthal, Annelie Zapfe, Christine Beemelmanns, Axel Brakhage, Miriam Agler-Rosenbaum und Thorsten Heinzel am Leibniz-HKI. Quelle: Anna Schroll

Der ERC Präsident Jean-Pierre Bourguignon (Mitte) mit Sabine Simmross, Walter Rosenthal, Annelie Zapfe, Christine Beemelmanns, Axel Brakhage, Miriam Agler-Rosenbaum und Thorsten Heinzel am Leibniz-HKI. Quelle: Anna Schroll

Auf ein Gespräch mit dem Präsidenten der FSU Prof. Walter Rosenthal folgte der Besuch des Beutenberg Campus. Dort besichtigte Bourguignon die Labore zweier ERC-Projekte sowie das gesamte Areal. Anschließend besuchte er das Leibniz-HKI, wo eine Gesprächsrunde mit Hochschulrektoren, Institutsdirektoren, ERC-Preisträgern und künftigen Antragsstellern stattfand. Dabei diskutierten die Teilnehmer die europaweite Förderung und Vernetzung der Spitzenforschung. Bourguignon zeigte sich beeindruckt von der Jenaer Forschungslandschaft, insbesondere von der engen Verflechtung von Universität mit außeruniversitären Forschungsinstituten sowie den regionalen Hightech-Unternehmen. Universitätspräsident Rosenthal betonte, dass die Antragsaktivitäten für ERC-Programme weiter intensiviert würden. Der jüngst erzielte Erfolg in der Exzellenzstrategie mit dem Cluster Balance of the Microverse biete dafür eine geeignete Grundlage. Das dort vorgesehene Internationalisierungsprogramm ist ganz im Sinne einer europaweit vernetzten Spitzenforschung angelegt.