... where LIFE SCIENCE
meets PHYSICS

Lange Nacht der Wissenschaften

Auf in neue Abenteuer!

Die nächste Lange Nacht der Wissenschaften soll am Freitag, den 25. November 2022 veranstaltet werden!

Natürlich bietet der Beutenberg Campus auch dann wieder ausführliche Einblicke in die Welt der Wissenschaft und Forschung für Groß und Klein. 

Unter dem Leitgedanken "Life Science meets Physics" präsentieren wir Ihnen Lebenswissenschaften und Physik zum Anfassen und selbst Erforschen sowie Blicke hinter die Kulissen der Wissenschaft am Beutenberg.

Eindrücke der LNdW 2019 

 

Brillante Forschung am Beutenberg

Der Beutenberg Campus beteiligte sich auch in diesem Jahr wieder mit fast allen Instituten und und dem Technologie- und Innovationspark Jena an der Langen Nacht der Wissenschaften. Unter dem Leitgedanken "Life Science meets Physics" wurden am 24. November 2017 zwischen 18-24 Uhr etwa 120 spannende Programmpunkte präsentiert. Auch am 22. November 2019 wurden wieder mehr als 100 Stationen angeboten..

Programm am Beutenberg 2017

Brillante Forschung am Beutenberg

Fassadenprojektion zu Lifes Sciences & Physics

Der Beutenberg-Campus Jena e.V. und des Leibniz-Instituts für Alternsforschung - Fritz-Lipmann-Institut (FLI) veranstalten zusammen mit dem Multimediazentrum der Friedrich-Schiller-Universität Jena das Projekt: 
Fassadenprojektion am FLI - Impressionen vom Beutenberg Campus 
Was verbirgt sich hinter "Lifes Sciences & Physics"? Welche Themen erforschen die Wissenschaftler auf dem Beutenberg Campus? 
Lassen Sie sich von einer multimedialen Lichtpräsentation mit Filmen und Bildern auf der Fassade des FLI-Laborgebäudes entlang der Winzerlaer Straße begeistern.


Physikalisch Interessierte sind im Leibniz-Institut für Photonische Technologien (IPHT), im Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik und im neuen Abbe Center of Photonics (ACP), wo sich auch das Institut für Angewandte Physik der Friedrich-Schiller-Universität vorstellt, richtig. Hier findet man zahlreiche faszinierende Angebote rund um die Themen Licht-, Faser- und Nanotechnologie, Mobilität, Weltraumforschung und Medizintechnologie. Ganz spannend verspricht auch der „Science Slam“ im Leibniz-Institut für Photonische Technologien zu werden, bei dem ab 19 Uhr wissenschaftliche Themen in kurzen Vorträgen präsentiert werden. Sehr viele der über 20 Veranstaltungsangebote sind kindgerecht gestaltet. 


Im Max-Planck-Institut für Biogeochemie (MPI-BGC) kann man u. a. den Treibhausgasen auf die Spur gehen, mit den Böden die dunkle Seite der Ökosysteme betrachten sowie chemische Analysen von Umweltproben kennenlernen oder sehen, wie Wurzelwachstum sichtbar gemacht wird. 


Das Max-Planck-Institut für chemische Ökologie (MPI-CE) will seinen Besuchern einen Einblick in das geheime Leben der Nachtfalter und in die Geruchswelt bei Nacht vermitteln. Außerdem kann man dort erfahren, wie Pflanzen sich mit ihrer Umwelt verständigen, welchen „Geschmackssinn“ sie haben oder welche unter ihnen Fleischfresser sind. Im Foyer wird eine große spannende Insekten-Ausstellung zu sehen sein und auch das Gewächshaus ist immer wieder einen Besuch wert. Darüber hinaus findet in der Bibliothek eine Veranstaltung zum Thema: „Alternative oder echte Fakten? Kriterien für eine gute Recherche“ statt. 


Das Programm des Leibniz-Instituts für Alternsforschung - Fritz-Lipmann-Institut (FLI) steht unter dem Motto „Alt werden ohne Gebrechen?" Thematisiert wird, welche Faktoren das Altern beeinflussen - wie und warum man altert - und was „schief“ läuft, wenn es zu altersbedingten Krankheiten kommt. Ein Highlight des Programms ist die Veranstaltung: „Der Schlüssel zur Unsterblichkeit: Planarien“, wobei die unglaublichen Überlebensstrategien der Planarien (Plattwürmern) im Fokus stehen. Darüber hinaus bietet das Institut alle halbe Stunde Führungen durch das neue Laborgebäude an der Winzerlaer Straße an. 


Das Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie - Hans-Knöll-Institut (HKI) lädt zu einer „Entdeckungsreise in die Welt der Mikroorganismen und Naturstoffe“ ein. Die Gäste erleben, wie man Wirkstoffe aus Mikroben gewinnt, wie man kleine Moleküle mit Hilfe der Infektionsdiagnostik sichtbar macht oder wie und warum uns Schimmelpilze das Leben so schwer machen können. 


Im Zentrum für Innovationskompetenz Septomics ist man den Sepsis-Erregern auf der Spur und erfährt in einem Vortrag, wie die Forschungsergebnisse aus dem Labor ans Krankenbett gelangen. 


Im Gründerzentrum, dem Technologie- und Innovationspark Jena, stellen knapp 20 Netzwerkpartner und junge Firmen vor, wie neu entwickelte Technologien zu innovativen Produkten und Dienstleistungen werden. Besonders für die jungen Besucher und deren Eltern dürfte ein Blick ins digitale Klassenzimmer des 21. Jahrhunderts von großem Interesse sein. 


Auch das neue benachbarte Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichtestellt sich an diesem Abend zum ersten Mal der Öffentlichkeit vor. In der Kahlaischen Straße 10 werden 14 Veranstaltungen rund um das Thema „Menschheitsgeschichte“ angeboten, von denen die meisten auch für Kinder geeignet sind. So kann man sich hier u. a. im Science Portrait-Studio als Wissenschaftler verkleiden, die eigne DNA isolieren, sich der Höhlenmalerei widmen oder auch in einer Ausgrabungskiste buddeln und sein eigenes Steinwerkzeug schnitzen. Weiterhin wird der Vortrag des Institutsdirektors Prof. Johannes Krause über die „Die genetische Herkunft der Europäer“ ein ganz besonderes Highlight sein. Er beginnt um 20 Uhr. 


Programm am Beutenberg 2019

Brillante Forschung am Beutenberg

Fassadenprojektion zu Lifes Sciences & Physics

Der Beutenberg-Campus Jena e.V. und des Leibniz-Instituts für Alternsforschung - Fritz-Lipmann-Institut (FLI) veranstalten zusammen mit dem Multimediazentrum der Friedrich-Schiller-Universität Jena das Projekt: 
Fassadenprojektion am FLI - Impressionen vom Beutenberg Campus 
Was verbirgt sich hinter "Lifes Sciences & Physics"? Welche Themen erforschen die Wissenschaftler auf dem Beutenberg Campus? 
Lassen Sie sich von einer multimedialen Lichtpräsentation mit Filmen und Bildern auf der Fassade des FLI-Laborgebäudes entlang der Winzerlaer Straße begeistern.


Wer Interesse an den neuesten Entwicklungen auf dem Gebiet der Klimaforschung hat, sollte das Max-Planck-Institut für Biogeochemie (MPI-BGC) besuchen. Hier werden Vorträge und Führungen zu Themen wie Klimawandel, Klimaextreme, erneuerbarer Energien, künstliche Intelligenz in der Klimaforschung sowie Treibhausgasbestimmungen und Radiokohlenstoffmessungen angeboten. Darüber hinaus können die Besucher sich von den Mitmachangeboten zur Pflanzenbestimmung mit der „Flora Incognita-App“ und „Drohnenflügen für die Wissenschaft“ begeistern lassen.


Das Max-Planck-Institut für chemische Ökologie (MPI-CE) stellt in einem Vortrag den Jenaer Botaniker Christian-Ernst Stahl (1848-1919) anlässlich seines 100. Todestages vor. Er gilt als Pionier der chemischen Ökologie. Was chemische Ökologie heute ausmacht, erfahren die Gäste der „Langen Nacht der Wissenschaften“ beim Besuch der zahlreichen Mitmach­angebote, Ausstellungen und Vorträge sowie des Forschungsgewächshauses. Im Foyer wird eine spannende Insekten-Ausstellung zu sehen sein, die insbesondere die kleineren Gäste in ihren Bann ziehen wird. Darüber hinaus wird u. a. erklärt, warum Weihnachtsbäume auch im Winter grün sind. Hier kann man außerdem viel über Heil-, Gift- und Rauschpflanzen lernen und sehen wie sich Ameisen an extreme Lebensräume anpassen.


Das Zentrum für Molekulare Biomedizin (CMB) der Friedrich-Schiller-Universität Jena rückt die "Wunderwelt der Zellen“ in den Fokus. Dabei wird in Experimenten vermittelt, wie Zellen kommunizieren und über Signale das Leben regulieren“.


Das Programm des Leibniz-Instituts für Alternsforschung - Fritz-Lipmann-Institut (FLI) steht unter dem Motto „Alt werden ohne Gebrechen?". Thematisiert wird, welche Faktoren das Altern beeinflussen - wie und warum man altert - und was „schief“ läuft, wenn es zu altersbedingten Krankheiten kommt. Mit einer Alterssimulationen können interessierte Gäste auf eine ganz persönliche Entdeckungsreise gehen und ein Gespür dafür entwickeln, wie man sich im Alter fühlen kann. Außerdem wird in Vorträgen und an Infoständen im Foyer des Instituts dargelegt, welche Rolle afrikanische Fische und Gehirne von genetisch veränderten Mäusen sowie Tierversuche und Gentechnik ganz allgemein in der Alternsforschung spielen. Abgerundet wird dieses Angebot damit, dass Interessierte unter Verwendung des genetischen Codes ihren eigenen Namen darstellen können und sich so ein individuelles Schmuckstück herstellen können. Junge   Besucher dürfen eine DNA aus Süßigkeiten basteln! Darüber hinaus bietet das Institut alle halbe Stunde Führungen durch das Laborgebäude an der Winzerlaer Straße an.


Das Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektions­biologie - Hans-Knöll-Institut (HKI) lädt zu einer „Entdeckungs­reise in die Welt der Mikroorganismen und Naturstoffe“ ein. Die Gäste erleben experimentell was es heißt, wenn ein Bakterium gegen eine Amöbe oder Schimmel gegen den Menschen antritt, welche Bedeutung die Darmflora hat und welche Rolle das Immunsystem spielt. Es wird dargestellt, wie man Antibiotika gewinnt und welche Abwehrstrategien im Mikrokosmos entwickelt worden sind. Darüber hinaus kann man testen lassen, wie viel Kokain im eigenen Portemonnaie zu finden ist?


Physikalisch Interessierte sind im Leibniz-Institut für Photonische Technologien (Leibniz-IPHT), im Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik und im neuen Abbe Center of Photonics (ACP), wo sich auch das Institut für Angewandte Physik der Friedrich-Schiller-Universität vorstellt, richtig. Viele der ca. 20 Veranstaltungs­angebote sind kindgerecht.


Das Fraunhofer IOF bietet zahlreiche faszinierende Angebote rund um die Themen Optik, Mobilität und Weltraumforschung an, die sowohl im Fraunhofer-Institut als auch im benachbarten Abbe Center of Photonics zu finden sein werden. Auch dieses Mal ist die Roboter-Dame Roberta wieder mit von der Partie.


Im Abbe Center of Photonics werden die Gäste optischen Phänomen aus Natur und Alltag begegnen und die Jüngsten werden in ein „Kleines Forscherland“ entführt. Darüber hinaus präsentiert sich dort auch die Lichtwerkstatt mit Mitmachangeboten für alle Interessierte.


Im Leibniz-Institut für Photonische Technologien stehen Licht- Faser- und Nanotechnologien im Fokus. So wird demonstriert, wie man den Zuckergehalt von Getränken bestimmt, wie mit einer Terahertz-Kamera Sicherheitskontrollen durchgeführt werden können sowie wie man selbst ein Mikroskop drucken kann und wie aus einem Glasstab eine optische Faser gezogen wird. Spannend verspricht auch der „Science Slam“ zu werden, bei dem ab 19 Uhr wissenschaftliche Themen in kurzen Vorträgen präsentiert werden.


Im Gründerzentrum, dem Technologie- und Innovationspark Jena, präsentieren sich knapp 20 Netzwerkpartner und junge Firmen. Sie stellen vor, wie neu entwickelte Technologien zu innovativen Produkten und Dienstleistungen werden. Es wird u. a. gezeigt, warum Glasfasern Adern des Lichts sind, wie man modern ohne Wärmeverlust lüftet, wie man Kamerastabilisatoren im Großformat produzieren kann, oder aber wie sich echte von gefälschten Dokumenten unterscheiden lassen.


Auch das benachbarte Max-Planck-Institut für Mensch­heitsgeschichte beteiligt sich in diesem Jahr wieder an der Veranstaltung. In der Kahlaischen Straße 10 werden 21 Veranstaltungs­punkte rund um das Thema „Menschheitsgeschichte“ angeboten, von denen viele auch für Kinder geeignet sind. So kann man sich hier u. a. im Science Portrait-Studio als Wissenschaftler verkleiden, die eigene DNA isolieren, sich der Höhlenmalerei widmen oder auch in einer Ausgrabungskiste buddeln und sein eigenes Steinwerkzeug schnitzen. Ein weiteres Projekt widmet sich der Frage, wozu Tiere fähig sind und warum sie manchmal klüger sind, als wir denken. Zu diesem Experiment können die Besucher ihre eigenen Hunde nach Voranmeldung mitbringen. Weiterhin wird ein Vortrag über die „Die genetische Herkunft der Europäer“ gehalten. Als weiteres Highlight wird um 21 Uhr ein Feuertanz auf dem Vorplatz des Instituts aufgeführt.


Tickets

Verkauf:

Tickets für die Lange Nacht gibt es in der Tourist-Information Jena und im Unishop der Friedrich-Schiller-Universität. Am Beutenberg Campus wird am Veranstaltungstag eine Abendkasse im Abbe-Zentrum, Hans-Knöll-Str. 1, 07745 Jena, eingerichtet werden. 

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.lndw-jena.de 

Preise (2022):

  Vorverkauf Abendkasse
Erwachsene 9,00 € 11,00 €
Ermäßigt* 5,00 € 7,00 €
Kinder (bis16 Jahre) frei** frei**

 

* Ermäßigungsberechtigt sind Studierende, Schüler, Jenapassinhaber, Schwerbehinderte, Auszubildende, Beschäftigte im Bundesfreiwilligendienst, Senioren. Soweit schwer behinderte Menschen auf die Hilfe einer Begleitperson angewiesen sind, ist der Eintritt für diese Begleitperson frei. 

** Kinder und Schüler bis einschließlich 16 Jahre erhalten nach Erwerb einer Freikarte (im Vorverkauf oder an den Abendkassen) kostenlosen Eintritt. Diese Freikarte gilt auch als Fahrausweis.